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Weitere Nachrichten rund um Geld & Wirtschaft Archiv

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Weitere Nachrichten rund um Geld & Wirtschaft



Stand 12.10.2010

Weitere Nachrichten rund um Geld & Wirtschaft

Warum auch Nachrichten aus den USA? Weil sie bisher der wichtigste Wirtschaftsfaktor weltweit sind und vor allem die Weltleitwährung kontrollieren. Erfahrungsgemäß folgt Europa der amerikanischen Wirtschaftsentwicklung mit einer Zeitverzögerung von 12 - 18 Monaten und ist somit ein guter Indikator für unsere Zukunft.

*** Zum Lesen der kompletten Artikel klicken Sie bitte auf die jeweilige Überschrift. ***·

Statut des Einlagensicherungsfonds ( Bundesverband deutscher Banken)
§6 Umfang der Einlagensicherung - Abs. 10. (Seite 13):
Ein Rechtsanspruch auf ein Eingreifen oder auf Leistungen des Einlagensicherungsfonds besteht NICHT.

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Lebensversicherer - Experte sieht schwarz
Die Abwicklung von Lebensversicherern wird kein Einzelfall bleiben. Beschleunigt durch die Krise werden eine Reihe von Gesellschaften schließen, die Konsolidierung wird voranschreiten, erwartet Versicherungsexperte Thomas Leithoff. Für die Kunden müsse das nicht unbedingt negativ sein. ...

· "Weil wir euch nicht trauen"
Neue Enthüllungen leuchten den Hintergrund der Euro-Krise dieses Frühlings aus. Sie zeigen: Die Europäer waren tief gespalten. Keiner traute dem anderen. Eine durchdachte Krisenstrategie hat es nie gegeben. ...

· Internationaler Bankenverband befürchtet einen Kollaps des Dollar
Die amerikanische Notenbank ist über den weiteren geldpolitischen Kurs zerstritten. Der internationale Bankenverband warnt indes vor einem Absturz des Dollar-Kurses, falls die Fed ihre Geldpolitik weiter lockert. ...

· Staatsbankrott - Feuer am Dach
Die Weltwirtschaft wandelt sich dramatisch. Die USA und Europa werden zu Pleitekandidaten, die Schwellenländer sind die neuen Global Player. ...

· Der Euro ist tot, nur das Sterbedatum steht noch aus
Vergangenen Samstag fand in Berlin eine große Aktions-Konferenz zur Euro-Krise statt. Die Veranstaltung, die den Titel: „Der Euro vor dem Zusammenbruch – Wege aus der Gefahr“ trug, war ein durchaus bemerkenswertes Zusammentreffen gegen ein Gebilde, dem die demokratische Legitimation fehlt. Daher ein kleiner Erlebnisbericht. ...

(Anmerkung: Die geballte fachliche Kompetenz der zahlreichen Redner und deren unverblümte Betrachtungsweise der Situation fand ich als Besucher beeindruckend. Bezeichnenderweise wurde diese Veranstaltung, trotz professioneller PR-Arbeit, von den System-Medien völlig boykottiert, lediglich ein international sendendes Fernsehteam aus Russland berichtete den ganzen Tag live davon - verkehrte Welt?!)

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"Es fehlt nur der Auslöser"
Gutes Interview mit Herweg Weise von der renomierten Vermögensverwaltung Mack & Weise. ... (Pdf)

· Vom neuen Achsenkreuz: Das internationale Machtgefüge nach dem Fall der USA
Auf die Frage, welche Währung vor dem US-Dollar die Weltleitwährung gewesen sei, erhält man heute mannigfaltige Antworten. Gerade stellte ich einem englischen Freund (geboren 1960) diese Frage. Antwort: Rubel, Mark, Franc? Dass die Briten die Weltleitwährung Pfund als Preis für das US-Bailout am Ende des 30-jährigen Weltkrieges an die Amerikaner abzutreten hatten, ist aus dem Gegenwartsbewusstsein verschwunden. Sowenig, wie man sich dieses Anfang der 1940er vorstellen konnte, so undenkbar erscheint heute das Verschwinden des Greenbacks aus der pekuniären Welt. ...

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Claus Vogt: "Katastrophe steht bevor - Anleger werden viel Geld verlieren!"
Aufschlußreiches TV-Interview mit Claus Vogt, Researchleiter der Quirin Bank und Buchautor

· Meltup
Film über den tatsächlichen Zustand und Werdegang der USA. Sehenswert! (engl.)




Stand 13.07.2010


Weitere Nachrichten rund um Geld & Wirtschaft

Warum auch Nachrichten aus den USA? Weil sie bisher der wichtigste Wirtschaftsfaktor weltweit sind und vor allem die Weltleitwährung kontrollieren. Erfahrungsgemäß folgt Europa der amerikanischen Wirtschaftsentwicklung mit einer Zeitverzögerung von 12 - 18 Monaten und ist somit ein guter Indikator für unsere Zukunft.

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Wir können es nicht oft genug wiederholen, der Einlagensicherungsfonds ist nichts wert!!!

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Statut des Einlagensicherungsfonds (Bundesverband deutscher Banken)

§6 Umfang der Einlagensicherung - Abs. 10. (Seite 13):
Ein Rechtsanspruch auf ein Eingreifen oder auf Leistungen des Einlagensicherungsfonds besteht NICHT.


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US Schulden-Uhr in Echtzeit

Beeindruckende Darstellung des amerikanischen Bundeshaushaltes, einzelner Bundesstaaten und diversen anderen Ländern, sehenswert!


· Rückfall - BIZ warnt vor neuer Finanzkrise

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt vor der Gefahr einer neuen Finanz- und Wirtschaftskrise. Der Weltwirtschaft drohe ein Rückfall - trotz der weiteren Intensivbehandlung mithilfe von Steuergeld. Im Gegensatz zur Krise 2008 hätten die Staaten aber kaum noch Spielraum gegenzusteuern. ...


· Mängel, Fehler, Täuschungen - Jurist zerlegt Rettungsschirm

Das Nothilfepaket der Eurozone zur Stabilisierung von Wackelkandidaten innerhalb der Währungsgemeinschaft weist offenbar schwerwiegende Konstruktionsfehler auf. Und es kommt noch schlimmer: Die beteiligten Politiker sollen die Öffentlichkeit sogar - willentlich oder arglos - getäuscht haben. ...


· Britische Ökonomen: Euro könnte in einer Woche zusammenbrechen

Bei einer Befragung von 25 britischen Ökonomen durch den Daily Telegraph erklärte Douglas McWilliams vom Centre for Economics and Business Research (CEBR), dass die Einheitswährung "die nächste Woche schon nicht mehr überleben könnte." Das CEBR ist Berater der griechischen Regierung und hat dieser nahegelegt, die Eurozone zu verlassen und die griechischen Schulden durch einen Staatsbankrott neu zu ordnen. ...


· Japan warnt vor Staatsbankrott

Der neue japanische Premierminister Naoto Kan warnt: Das Land droht zahlungsunfähig zu werden, wenn die Regierung weiterhin die wachsenden Staatsschulden ignoriert. Kan beschwört das Bild einer Krise wie in Griechenland. ...


· Rekord-Arbeitslosigkeit - Krise kostete weltweit 34 Millionen Jobs

Die Krise trifft die Arbeitsmärkte weltweit mit voller Wucht: 212 Millionen Menschen hatten Ende 2009 keinen Job. Seit dem Ausbruch der Finanzkrise gingen fast 34 Millionen Stellen verloren, heißt es in einer Studie der Internationalen Arbeitsorganisation Ilo. ...


· Ölriese in Not: "BP-Pleite wäre schlimmer als Lehman"

Angesichts des drohenden Kollaps des Ölriesen BP schmiedet die britische Regierung Notfallpläne. Die globalen Auswirkungen könnten massiv sein. Besonders bedrohlich sind die möglichen Folgen für den Derivatemarkt....


· Vollgeld statt Giralgeld - Das Ende der monitären Fata Morgana

Wenn ein Bankkunde sein Konto überzieht, entsteht neues Geld: Giralgeld. Denn die Geldschöpfung wird nicht von Regierungen oder Zentralbanken kontrolliert - sie liegt in den Händen der privaten Banken. Dieses System sorgt für Spekulationsblasen, sagt der Wirtschaftssoziologe Joseph Huber im Interview mit n-tv.de. "In der Krise, wenn Geld am dringendsten benötigt wird, vernichten die Banken Geld eher als dass sie genügend neues herausgeben." Huber fordert eine Geldreform: Die Geldschöpfung soll wieder alleinige Aufgabe der Zentralbanken werden. Das würde auch das Problem der ausufernden Staatsschulden lösen. ...


· Die vier Regeln des Kapitalismus

(Anmerkung: Schon etwas älter, aber immer noch aktuell und gut beschrieben!)


· WM-Fieber: Wie Politik die Fußballeuphorie nutzt

WDR Monitor - Filmbeitrag




Stand 01.06.2010


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Verschleierte Verschuldung - Wie die Regierungsrechner tricksen und täuschen

Ein solider Haushalt trotz Milliardenschulden? Die schwarz-gelbe Bundesregierung verspricht den Wählern, das Unmögliche möglich zu machen. Was sie verschweigt: Ihren Wunder-Etat schafft sie nur mit Rechentricks - genauso haben es schon frühere Koalitionen gemacht. ...


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Verdeckte Schulden - Dem Staat fehlen Billionen

In der Krise sind vor allem die verdeckten Schulden drastisch gestiegen, die in der offiziellen Staatsverschuldung gar nicht auftauchen. Das ist eine Folge verpasster Reformen – auch im Gesundheitswesen. ...


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So viele Schulden haben die Länder

Deutschland versinkt in den Schulden! Nicht nur der Bund, auch viele der 16 Bundesländer leben über ihre Verhältnisse. Sie sind aktuell mit rund 520 Mrd. Euro verschuldet. ...


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Euro: Offizieller und inoffizieller Wertverlust

Im März 2010 betrug die Inflation in der Eurozone laut Medienberichten 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Februar betrug die Inflationsrate sogar lediglich 0,9 Prozent. Im weltweiten Vergleich scheint das vertretbar. Doch wie wird die Inflationsrate überhaupt errechnet? ...


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Euroländer schönen seit 2004 ihre Budgetzahlen

Schon seit sechs Jahren wird beim Budget getrickst - und werden Warnungen ignoriert. Deutschland und Frankreich setzten schon 2003 den Stabilitätspakt außer Kraft, um Strafen zu vermeiden. ...


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Schriftliche Erklärung des Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler

Wir entscheiden gleich über das sogenannte Euro-Stabilisierungsgesetz. Dieses Gesetz ist einmalig in der deutschen Geschichte. Diese Einmaligkeit veranlasst mich, von meinem parlamentarischen Recht Gebrauch zu machen, mein Abstimmungsverhalten vor dem Deutschen Bundestag zu begründen. ...
(Anmerkung: Einer der Wenigen, die wissen, was sie tun! Sehr lesenswert!)


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"Das EU-Rettungspaket ist ein Banken-Rettungspaket"

Drohende Staatsbankrotte, Finanzhilfen in dreistelliger Milliardenhöhe und eine mögliche Abwertung des Euro: Die Nachrichtensendungen und Zeitungsüberschriften der vergangenen Wochen wurden von der „globalen Finanzkrise“ dominiert. Doch wie realistisch ist zum Beispiel ein Staatsbankrott Griechenlands? ...


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Deutsche Bank hat Milliarden in kritische Staatsanleihen investiert

Die Deutsche Bank hat Milliarden in kritische Staats-Anleihen und -Kredite investiert. Hiervon entfallen 3,2 Mrd EUR auf Italien, 500 Mio EUR auf Griechenland und 200 Mio EUR auf Irland, zählte Vorstandsvorsitzender Josef Ackermann bei der Hauptversammlung am Donnerstag auf. Von Spanien und Portugal halte die Bank keine Staatsanleihen. ...


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E-Mails enthüllen Wahrheiten über die Bankenkrise

Der US-Kongress durchleuchtet Millionen Dokumente zur Finanzkrise. Erstes Fazit: Die Rating-Agenturen frisierten Bewertungen für Großkunden, und Goldman Sachs verdiente anfangs bestens am Immobilienkollaps. ...


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Staatspleiten - IWF zweifelt Spanien anEs gilt neben Portugal als nächstes Euro-Land, das wegen der hohen Schuldenlast straucheln könnte. Der Internationale Währungsfonds fürchtet, der Sparplan Madrids könnte nicht ausreichen. Der Euro verliert wieder an Boden. ...


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Den Italienern steht das Wasser bis zum Hals

In Rom wächst die Angst vor einem Staatsbankrott. Um ein ähnliches Szenario wie in Griechenland zu vermeiden, hat die italienische Regierung ein rigoroses Sparprogramm angekündigt. Betroffen ist vor allem der öffentliche Bereich. Rom rechnet daher auch mit Protesten in der Bevölkerung. ...


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Überschuldung: Staatspleite Nummer 90 - mindestens

Staatsbankrott? Klingt schlimm, ist es auch. Und doch sind Pleiten in der Geschichte nichts Besonderes: Viele Länder waren bereits mehrfach zahlungsunfähig. ...


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Das Monster Inflation - und was es alles frisst

Erst mussten die Banken gerettet werden, jetzt die Staaten. Und immer hilft die EZB. Die Quittung bekommt am Ende jeder: eine satte Inflation. Drei Dinge müssen dafür gegeben sein. ...


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"Es kommt noch eine große Bankenkrise"

Walter Wittmann erwartet eine Kaskade von Staatsbankrotten – mit fatalen Folgen für die Banken. Im Interview mit finews.ch nennt der Ökonom die Gründe. ...


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Euro-Krise: Beginnt die Europäische Zentralbank an zu tricksen?

ARD Plusminus - Filmbeitrag

Stand 17.04.2010

Weitere Nachrichten rund um Geld & Wirtschaft

Warum auch Nachrichten aus den USA? Weil sie bisher der wichtigste Wirtschaftsfaktor weltweit sind und vor allem die Weltleitwährung kontrollieren. Erfahrungsgemäß folgt Europa der amerikanischen Wirtschaftsentwicklung mit einer Zeitverzögerung von 12 - 18 Monaten und ist somit ein guter Indikator für unsere Zukunft.

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Statut des Einlagensicherungsfonds ( Bundesverband deutscher Banken)

§6 Umfang der Einlagensicherung - Abs. 10. (Seite 13):

Ein Rechtsanspruch auf ein Eingreifen oder auf Leistungen des Einlagensicherungsfonds besteht NICHT.

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Westerwelle fällt um - Steuersenkung abgesagt

Kehrtwende in der FDP-Steuerpolitik: Die im Wahlkampf versprochene schnelle Entlastung der Bürger wird es nicht geben. Die Haushaltsnot und eine zunehmend ablehnende Haltung der Öffentlichkeit gegenüber dem Lieblingsprojekt von Parteichef Guido Westerwelle haben den Rückzug erzwungen. ...

(Anmerkung: Ablehnende Haltung der Öffentlichkeit? Selbst wenn, seit wann hört man auf das Volk?)

· Wirtschaftskrise - Fast 15 Milliarden Miese in der Sozialversicherung

Es ist gar nicht lange her, da konnten die deutschen Sozialversicherungen noch ein passables Plus verbuchen. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die jüngsten Zahlen sind dramatisch. ...

· Drohende Insolvenzen - Hilfe, meine Krankenkasse geht pleite!

Zwei Betriebskrankenkassen droht die Insolvenz - die City BKK und die BKK Heilberufe sind in Not geraten. Für die Versicherten sind die Folgen zwar gering, doch das Finanzdesaster legt die gewaltigen Probleme des Gesundheitswesens offen. ...

· KfW - Kreditbedingungen verschlechtern sich deutlich

Die Kreditbedingungen für deutsche Unternehmen dürften sich in den nächsten Monaten massiv verschlechtern. Zu diesem Schluss kommt die Förderbank KfW. Schuld sei die Eigenkapitalausstattung der Banken. ...

· Echte Arbeitslosenzahlen ( März 2010)

Anhand des aktuellen Monatsberichts der Agentur für Arbeit (kurz AfA) aus März 2010 kann man auch die realen Arbeitslosen - und Sozialleistungsempfängerzahlen anblesen. ...

· Schuldendesaster - Städte schröpfen Immobilienbesitzer

Deutschlands Städten und Gemeinden brechen die Einnahmen weg. Jede zweite Kommune steht vor der Pleite. Das hat dramatische Folgen für die Bürger. Vor allem Immobilienbesitzer werden stärker zur Kasse gebeten. ...

· Warum der Euro stirbt

"Der Euro ist Versailles ohne Krieg" - an diesen Satz von Francois Mitterand sollte man immer denken, wenn man über den Euro spricht. Mit Versailles meinte er natürlich nicht die Gründung des Deutschen Reiches 1871, sondern den Versuch, dieses Reich über Jahrzehnte, wenn nicht gar für immer zu ruinieren, von 1919. Natürlich hat ein Helmut Kohl, der Kanzler des deutschen Unglücks, diesen Satz ganz gezielt überhört. ...

· Rechtshilfe - Liechtenstein bremst Jagd auf Steuersünder

Liechtenstein, zuvor begehrtes Paradies für deutsche Steuersünder, hat mit Deutschland gegenseitige Rechtshilfe zur Jagd auf Steuersünder vereinbart. Im Nachhinein plant die Regierung in Vaduz laut einem Zeitungsbericht Änderungen am Abkommen. Dieses könnte nun wirkungslos werden. ...

· Lebensversicherungs-Fonds: So verzocken sich Anleger beim Deal mit den Tod

Tausende Anleger haben sich beim Geschäft mit Lebensversicherungen verzockt. 200.000 Deutsche investierten in geschlossene Lebensversicherungsfonds. Viele der Produkte geraten in eine Schieflage. Einzige Hoffnung: Die Sparer könnten die Anbieter wegen Falschberatung verklagen. ...

· Immobilienfonds - Goldman Sachs schockiert Anleger mit Horrorverlust

Investorenschreck Immobilien: Ein Fonds der Investmentbank Goldman Sachs hat nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" nahezu sein gesamtes Eigenkapital in Höhe von 1,8 Milliarden Dollar verloren. Ein Schwerpunkt des Portfolios ist Deutschland. ...

· Betrugsverdacht - SEC klagt Goldman Sachs an

Das Image der Bank ist angekratzt. Dagegen helfen die erwarteten Milliardengewinne nicht - und schon gar nicht die Klage der Börsenaufsicht: Goldman Sachs soll Kunden bei hypothekenbesicherten Wertpapieren getäuscht haben. ...

· Gewerbeimmobilien: Der nächste Immobilien-Tsunami rollt

Nach der Finanzkrise droht eine neue Immobilienkrise: Nahezu alle namhaften Banken der Welt haben in den spekulativ überhitzten Markt für Gewerbeimmobilien investiert. Von Gefahren wollte niemand etwas hören. Der Milliardenverlust eines Morgan-Stanley-Fonds hat das geändert. Doch der war wohl nur der Auftakt. ...

· US-Wirtschaft steht vor neuem Abschwung

Die US-Wirtschaft ist noch längst nicht über den Berg. Ein genauer Blick zeigt: Der Mittelstand darbt und die Finanzkrise hat die kleineren Banken fest im Griff. ...

· Immobilien-Blase - "Tsunami" an Kreditausfällen rollt auf US-Wirtschaft zu

Der US-Wirtschaft droht eine neue Schuldenkrise. Nach billionenschweren Verlusten aus windigen Häuslebauer-Krediten und Konsumfinanzierungen in den letzten zwei Jahren kommen nun Probleme in ähnlicher Größenordnung aus dem Gewerbeimmobilienmarkt auf die Banken zu: Wegen der Überschuldung der Bauherren droht vielen Banken die Pleite. Das wiederum gefährdet die Konjunktur. ...

· Bilanzierung - US-Banken verschleiern ihre Schulden

Die großen amerikanischen Banken scheuen sich offenbar nicht, ihre tatsächlichen Bilanzrisiken zu verheimlichen: Laut "Wall Street Journal" haben 18 Institute im vergangenen Jahr durch einen Trick ihre Schuldenlast künstlich gedrückt - allerdings völlig legal. ...

· Neue "Blase": 40 Prozent der US-Banken bedroht

Bei den Krediten drohen Ausfälle in der Höhe von 700 Mrd. Dollar. Etwa die Hälfte der Kredite ist zum jetzigen Zeitpunkt schlecht – das heißt, der Kreditnehmer schuldet mehr Geld, als seine Immobilie wert ist. ...

· Machtverlust der USA - Die Supermacht der Schulden

Um die Folgen der Finanzkrise einzudämmen, stürzten sich die USA in eine historisch beispiellose Verschuldung. Den Preis muss Amerika in gleich zwei Währungen zahlen: in Dollar und in Machtverlust. Der Historiker Niall Ferguson zieht bereits Parallelen zum Untergang des Römischen Reichs. ...

Aufruf zur Unterstützung:

·
Prof. Dr. Hankel - Brief an die Bundesregierung

Unterstützen auch Sie bitte diesen Brief mit Ihrem Namen!




Stand vom 29.03.2010


Warum auch Nachrichten aus den USA? Weil sie bisher der wichtigste Wirtschaftsfaktor weltweit sind und vor allem die Weltleitwährung kontrollieren. Erfahrungsgemäß folgt Europa der amerikanischen Wirtschaftsentwicklung mit einer Zeitverzögerung von 12 - 18 Monaten und ist somit ein guter Indikator für unsere Zukunft.


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Statut des Einlagensicherungsfonds(Bundesverband deutscher Banken)

§6 Umfang der Einlagensicherung - Abs. 10. (Seite 13)
Ein Rechtsanspruch auf ein Eingreifen oder auf Leistungen des Einlagensicherungsfonds besteht nicht .

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Euro fällt zum Schweizer Franken auf ein Allzeittief
Die Griechenlandkrise setzt der europäischen Gemeinschaftwährung weiter zu. Am Mittwochmorgen fiel der Euro bis auf 1.4232 Franken und notierte damit so tief wie nie zuvor. ...

· CDU-Unternehmer fürchten Finanzkollaps
Der Wirtschaftsrat attestiert Schwarz-Gelb einen Fehlstart. Zudem bangt das Gremium um die Staatsfinanzen: Erstmals könne die eine Hälfte der Bevölkerung die andere nicht mehr ernähren. Deutschland drohe in ein "Desaster" zu stolpern. ...

· Welche Banken am meisten Staatshilfe bekamen
Die gestrige Bilanz-Pressekonferenz der WestLB war nicht nur wegen der Zahlen an sich ein wichtiges Ereignis: so ganz "nebenbei" gab das Geldhaus ein historisches Ereignis bekannt. Zum ersten Mal bekommt eine Landesbank finanzielle Unterstützung vom Bund. Ein Überblick, welche deutschen Geldhäuser vom Staat gerettet wurden. ...

· Gewerbesteuer bricht immer weiter ein (Anmerkung: Nicht nur in München!)
München - Pessimistisch waren die Schätzungen des Stadtkämmerers Ernst Wolowicz für 2010 schon lange. Doch er wird sie wohl weiter nach unten korrigieren. Jetzt muss noch mehr gespart werden. ...

· Roth: "Alle Hundert Jahre sollte ein Staat Pleite gehen"
Oliver Roth beschäftigt sich mit der Frage, ob der Staat sich seiner dramatisch zuspitzenden Verschuldung nur noch durch einen Staatsbankrott entziehen kann. ...

· EU-Kommission klagt für höhere Beamtengehälter (Anmerkung: Ohne Worte!)
Im Streit mit den EU-Mitgliedstaaten um ein 3,7 Prozent höheres Gehalt für europäische Beamte zieht die EU-Kommission vor den Europäischen Gerichtshof in Luxemburg. Der EU-Ministerrat - dort sind die Mitgliedsstaaten vertreten - will wegen der Wirtschaftskrise nur eine Erhöhung um 1,85 Prozent für die rund 44.000 EU-Beamten zulassen. ...

· Goldkauf weiterhin sinnvoll
Biallo.at sprach mit dem Gold-Experten der Erste Bank Ronald-Peter Stöferle über Einstiegschancen in Gold und worauf man dabei als Anleger unbedingt achten sollte. ...

· US-Firmen sehen Pleitewelle anrollen
Amerikas Finanzmärkten droht ein neues Beben. Ab 2012 werden laut "New York Times" Schrottanleihen im Wert von 700 Milliarden Dollar fällig. Zahlreiche Firmen brauchen dringend frisches Geld, dürften aber bei der Refinanzierung leer ausgehen. Mögliche Folge: eine Welle von Pleiten. ...

· Lehman-Chef warnt vor weiteren großen Bankpleiten
Der Chef von Lehman Brothers hat schwere Vorwürfe gegen die Finanzindustrie, die Politik und die Aufseher erhoben. Im Interview mit dem Handelsblatt wettert Bryan Marsal gegen Finanzindustrie, Politik und Aufseher und warnt vor weiteren Mega-Bankpleiten. ...

Ein hervorragender Blog von Peter Boehringer:
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Bankruns werden illegal
Geldmarktfonds haben einen Anteil von fast 40% in den Portfolia der großen institutionellen Fondsmanager, die ja in aller Regel "sicher" investieren wollen und sich im Gegenzug dafür mit lächerlichen Zinserträgen begnügen. In Wirklichkeit trifft diese Bescheidenheit natürlich nur die Kunden dieser hochbezahlten Papierjongleure, denn schließlich sprechen wir nicht vom Geld der Fondsmanager (das höher rentierlich, volatil oder gleich beides -nämlich in Substanzaktien und Gold- investiert ist). Nein, wir sprechen von den Billionen von Dollars, die Millionen von Kleindepotbesitzern, Lebensversicherten und Pensionsfonds-Berechtigten gehören. ...

· Bankruns werden illegal (II)
Der heutige Blogeintrag befasst sich mit der (leider fast schon "logischen") Fortsetzung des Putsches der SEC und der Banken gegen gutgläubige Einleger und Sparer. Die Citibank (Texas) macht nämlich vor, was die anderen Banken der USA und der Welt wohl bald nachmachen werden:
Auch kurzfristige Liquidierungen von GIROkonten werden bald illegal ...

· Verzockt Verloren Verstaatlicht - Was kostet uns die Hypo Real Estate? (Anmerkung: Sehenswert!)

Film: Die Hypo Real Estate ist ein Milliardengrab: Die ZDF-Dokumentation zeigt, mit welch riskanten Geschäften die Banker das Geld verzockt haben.




Stand vom 02.02.2010

Warum auch Nachrichten aus den USA? Weil sie bisher der wichtigste Wirtschaftsfaktor weltweit sind und vor allem die Weltleitwährung kontrollieren. Erfahrungsgemäß folgt Europa der amerikanischen Wirtschaftsentwicklung mit einer Zeitverzögerung von 12 - 18 Monaten und ist somit ein guter Indikator für unsere Zukunft.
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Wacklige Zinsen bei Lebensversicherungen
Die Assekuranz verspricht überraschend hohe Sparleistung, geht aber ans Eingemachte. ...

· BaFin - Zinswarnungen für Lebensversicherungen
Die Finanzaufsicht BaFin erwartet in Zukunft niedrigere Zinsgutschriften für Lebensversicherungen. Schließlich sind die Versicherer bereits jetzt hart von zuletzt stark gesunkenen Renditen betroffen. Und noch ist nicht absehbar, wann die Leitzinsen wieder steigen. ...

· BaFin zweifelt am Geschäftsmodell für Lebensversicherer
Die Finanzaufsicht BaFin beurteilt die Zukunft der Lebensversicherung skeptisch. Angesichts der Renditeversprechen und des derzeitigen Zinsniveaus zweifelt BaFin-Chef Jochen Sanio am Geschäftsmodell der Branche. ...

· Schiffsfonds steuern auf Havarie zu
Zigtausende Anleger steuern auf neue horrende Verluste zu: Im Sog der weltweiten Finanzmarkt-Krise droht einem Großteil der gut 1000 geschlossenen Schiffsfonds die Havarie. ...

· Aktien - Alarm!
Ich gebe selten konkrete Prognosen für die Zukunft ab. Denn wir haben oft genug gesehen, dass selbst glasklare Vorgaben der fundamentalen Lage ebenso wie klare charttechnische Kauf- oder Verkaufssignale, selbst, wenn sie vom Sentiment, der Markttechnik und diversen Berufsorakeln unterstützt werden, dennoch nicht wirken, sondern das Gegenteil passiert. Da halte ich es dann doch lieber wieder mit der Kursentwicklung selbst und folge dem, was sie vorgibt. ...

· Skeptischer Ausblick - IWF-Chef warnt für zweiter Rezession
IWF-Chef Strauss-Kahn warnt angesichts der schlechten Vorzeichen die Industriestaaten eindringlich davor, die stützenden Maßnahmen zu früh zu beenden – eine zweite Rezession drohe. Auch die deutsche Wirtschaft wird durch das schlechte vierte Quartal nach einem Bericht der Bundesbank kräftig zurückgeworfen, der Ausblick auf das erste Quartal 2010 macht wenig Hoffnung. ...

· Bundesbank: Konjunkturerholung hat sich "deutlich" abgeschwächt
Die Erholung der deutschen Wirtschaft hat sich der Bundesbank zufolge "deutlich" abgeschwächt. Steigende Exporte hätten die Konjunktur zwar auch im vierten Quartal gestützt, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht. Der private Konsum hingegen sei erneut kräftig gesunken. "Darauf deuten jedenfalls die stark rückläufigen Kraftfahrzeugzulassungen und die eher schwachen Einzelhandelsumsätze hin." ...

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BIP-Zahlen - Deutsche Wirtschaft stürzt ab
Die deutsche Wirtschaft ist 2009 so stark abgestürzt wie nie seit dem Zweiten Weltkrieg. 5,0 Prozent Rückgang beim realen Bruttoinlandsprodukt (BIP) melden die Wiesbadener Statistiker. Damit fiel die Rezession mehr als fünfmal so tief aus wie beim bisher stärksten Einbruch 1975 nach der Ölkrise. Erschwerend kommt hinzu, dass das BIP zum Jahresende nach zwei Plusquartalen nicht mehr gewachsen ist. ...

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Großkonzernen droht Umschuldungswelle
Die Großunternehmen in den europäischen Kernländern Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien müssen nach Berechnungen der Beratungsgesellschaft Alix Partners in diesem Jahr insgesamt 397 Mrd. Euro umschulden. Der Refinanzierungsbedarf kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt. ...

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Großkonzernen droht Umschuldungswelle (Anmerkung: Gesund? Eine BadBank für eine BadBank!)
Die vom Steuerzahler gerettete Münchener Hypo Real Estate (HRE) macht mit der von ihr geplanten Bad Bank Ernst. Bis zu 210 Mrd. Euro an Vermögenswerten will das mittlerweile verstaatlichte Institut in eine sogenannte Abwicklungsanstalt des Bundes auslagern. Es wäre damit die größte Bad Bank des Landes. Die Düsseldorfer WestLB plant "lediglich" die Auslagerung von Bilanzteilen in Höhe von 85 Mrd. Euro. ...

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Staatsbankrott - Ruin oder Reinigung?
Heute Griechenland, morgen die Ukraine und bald vielleicht Spanien: Viele Länder stehen nach dem internationalen Finanzcrash vor dem Staatsbankrott. Das klingt nach Inferno, aber was bedeutet es wirklich? Kommt dann der Uno-Gerichtsvollzieher und beschlagnahmt das Parlamentsgebäude? Wichtige Fragen rund um das Thema „Staatsfinanzen und Staatsbankrott“ – und die passenden Antworten. ...

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US-Trendforscher Celente: Der Crash von 2010Verlässliche Prognosen sind wir von dem erfolgreichsten Trendforscher inzwischen gewohnt. Bereits 2004 hatte Gerald Celente den Beginn der "Großen Rezession" in der Winterausgabe des Trends Journal für 2007 vorhergesagt. Münden werde diese Große Rezession in einem "Economic 9/11", in der "Panik von 08", das prognostizierte Celente im Dezember 2007. Seine Prognose zum "Kollaps von 09" markierte den Crash der Börsen und die Katastrophen der "too-big-to-fail", die mit enormen Kapitalaufwand über Wasser gehalten wurden. Nun spricht Gerald Celente vom "Breaking Point 2021", der Sollbruchstelle, an der der eigentliche große Kollaps stattfinden wird. ...

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Ausblick 2010: Angst vor neuen Krisen
Film: Interview der BörseStuttgart

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Streitgespräch über Währungsreform Brichta / BuschFilm: Interessantes Gespräch der n-tv Telebörse zwischen Raimund Brichta und Friedhelm Busch - Sehenswert!

Stand vom 02.02.2010



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Bitte beachten Sie, dass diese Informationen weder eine Empfehlung, noch eine Rechts- oder Steuerberatung darstellen. Es handelt sich lediglich um eine reine unverbindliche Information. Auch wenn diese Informationen mit einem hohen Mass an Sorgfalt zusammengestellt wurden, wird eine Gewähr für die Richtigkeit oder die Vollständigkeit der Angaben nicht übernommen. Zur Besteuerung der Kapitalanlagen und Lebens- und Renten-Versicherungen in Liechtenstein sollte bedacht werden, dass lediglich ausgewählte Einzelaspekte der Besteuerung von Privatpersonen in Deutschland aufgezeigt werden. Ihre persönliche Besteuerungssituation ist individuell komplex und hängt von der Ausgestaltung der jeweiligen Versicherung und der steuerlichen Situation des Versicherungsnehmers und des Begünstigten im Einzelfall ab. Daher kann Ihre Situation von den skizzierten Folgen erheblich abweichen. Es wird darauf hingewiesen, dass keine Garantie dafür übernommen werden kann, dass die deutschen Finanzverwaltungen und/oder die deutschen Gerichte die steuerlichen Vorschriften entsprechend den vorstehenden Ausführungen auslegen. Die Rechtsunsicherheit in der Bundesrepublik Deutschland ist in den letzten Jahren gestiegen. Die aktuelleren steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen ändern sich, möglicherweise sogar auch rückwirkend.


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Quelle
: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert

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