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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kunden und Interessenten,

ist es nicht herrlich? Der Sommer ist endlich bei uns angekommen, die Fußball-Nationalmannschaft ließ uns mal wieder vom Weltmeistertitel träumen und auch in den deutschen "Qualitäts"-Medien überschlagen sich die "Schönwetter"-Meldungen mit tollen Konjuktur-Aussichten, sinkenden Arbeitslosen-Zahlen und sogar einem völligen Abbau der Neuverschuldung bis 2016. Nach dem angedachten Sparpaket ist offensichtlich auch wieder reichlich Geld vorhanden, so daß wir uns den jüngsten Bundes-Präsidenten aller Zeiten leisten, immerhin bekommt er nun bis zu seinem Lebensende einen Ehrensalär von jährlich nur 200.000 Euro. Da fällt es ja kaum noch in´s Gewicht, daß unsere Kanzlerin mal eben für ca. eine Million Euro einen Kurztrip zum Viertelfinale nach Südafrika machte, um sich Kielwasser des Erfolges unserer Fußballer als besonders volksnah zu präsentieren.

Hmm, da wollten wir diesmal richtig positiv beginnen und nun driften wir schon wieder in die bittere Realität ab. Zugegeben, auch wir lassen uns gerne mal durch "Brot & Spiele" ablenken, zumal die deutsche Mannschaft wirklich tolle Spiele ablieferte, aber trotzdem verlieren wir dabei nie den Blick für das Wesentliche.

Betrachten wir doch zunächst einmal den Hintergrund der nun plötzlich kolpotierten positiven Nachrichten. Seit der Lehman-Pleite Ende 2008 vollführten die Medien eine regelrechte Achterbahn der Berichterstattung. Während sich im Jahr 2009 die guten und weniger guten Nachrichten im Wochenrythmus abwechselten und diverse "Experten" ein Ende der Krise ausriefen, kippte die Berichterstattung zum Anfang 2010 mit Bekanntwerden des Griechenland-Debakels in eine eindeutige Richtung. Vermutlich auf Grund stark rückläufiger Anzeigen- und Abonnentenzahlen wurden nun immer häufiger auch die unbequemen Wahrheiten thematisiert und es gab wirklich viele gute Leitartikel, die den Namen Journalismus mal wieder verdienten. Dieses änderte sich schlagartig kurz nach Beschluß des 750 Milliarden großen Euro-Rettungs-Paketes, allerdings nicht, weil damit alle Probleme beseitigt wurden, sondern weil Frau Merkel alle relevanten Pressevertreter in das Kanzleramt zitierte [1] und die zukünftige Richtung der Berichterstattung vorgab. Eine ähnliche Situation hatte es bereits Ende 2008 gegeben, kurz bevor die allgemeine "Garantie" aller Spareinlagen kolportiert wurde. Das alles erinnert zunehmend an die Wirtschafts-Nachrichten der damaligen DDR: "Der Fünf-Jahres-Plan wurde übererfüllt ..." und wie schon damals werden erfolgreiche Sport- und Medienereignisse zunehmend zur Selbstdarstellung der Politiker mißbraucht [2]; gelernt ist halt gelernt Frau Kanzlerin.

Tatsächlich berechnen sich die Wirtschaftszuwächse auf Basis eines sehr niedrigen Niveaus nach dem Absturz Anfang 2009 und sind nach wie vor deutlich von den ursprünglichen Höchstständen entfernt [3]. In erster Linie verdanken wir sie den notwendig gewordenen Lagerauffüllungen der Produzenten [4] und den nun auslaufenden kreditfinanzierten Konjuktur-Programmen. Betrachtet man den Frühindikator Baltic-Dry-Index, so zeichnet sich bereits wieder eine merkliche Abkühlung der Weltkonjunktur ab [5], die sich mit einer Verzögerung von 1-2 Monaten auch in der Endproduktion abzeichnen wird. Auch die derzeit starken Exportwerte profitierten in erster Linie von einem schwachen Euro, werden aber angesichts der zunehmenden Finanzierungs-Schwierigkeiten der Importländer nicht lange zu halten sein.

"Verschuldung ist nichts weiter als vorgezogener Konsum, der in Zukunft ausfällt."
(Dr. Hjalmar Schacht, 1923 - 1930 Reichsbank-Präsident)

Bei den angeblich sinkenden Arbeitslosenzahlen ist die Manipulation noch viel einfacher zu durchschauen, wenn man sich einmal die Mühe macht, die offiziellen Berichte der Bundesagentur für Arbeit [6] vollständig zu lesen. Hier werden seit Jahren die Definition für Arbeitslosigkeit verändert und es reicht bereits ein Verschieben auf private Arbeitsvermittler oder eine Weiterbildungs-Maßnahme, um nicht mehr in der Statistik zu erscheinen [7]. Dazu bleibt natürlich völlig unerwähnt, daß in zunehmendem Maße neue Arbeitsplätze fast ausschließlich im Niedriglohn-Sektor beschaffen werden [8] und diese Arbeitnehmer i.d.R. als sogenannte Aufstocker auf staatliche Subventionen angewiesen bleiben.

So richtig absurd wurde es dann aber auf dem kombinierten G8 / G20-Treffen in Kanada. Nicht nur, daß es die kanadischen Steuerzahler mal eben rund 1,1 Milliarden kanadische Dollar kostete [9], die westlichen Politiker zu verköstigen und zu bespaßen (statt zu arbeiten, wurde ja lieber WM geschaut!), was in Zeiten von Video-Konferenz-Technik und angeblicher Erderwärmung durch CO⊃2; allein schon fragwürdig ist. Der eigentliche Lacher ist die Absichtserklärung am Ende dieser Konferenz, in dem man sich darüber einig wurde, die Neuverschuldung bis 2016 komplett abzubauen [10]. Mal Hand auf´s Herz, seit wieviel Jahren erzählen uns die Politiker solche Märchen? Genauso gut könnte der derzeitige Zweitliga-Klub Hertha BSC die Absichtserklärung verbreiten, bis zum Jahr 2016 dreimal die Champions-Leage zu gewinnen.

Derzeit senden die Geldmärkte bereits wieder bedrohliche Signale und repräsentieren wieder einmal das schwindende Vertrauen der Banken untereinander [11], denn die nächste Abschreibungswelle naht [12]. Wie schlecht es nach wie vor um die Banken bestellt ist, verdeutlicht die kürzlich erfolgte "Rückzahlung" der einjährigen Tender der EZB, die die letztes Jahr zur Liquiditäts-Sicherung der Banken vergeben wurden. Klammheimlich still und leise hatte die EZB die betroffenen Banken vorher mit neuen Tendern versorgt [13], aus denen dann die alten bezahlt wurden.

Die Spreads für Kreditausfall-Versicherungen griechischer Staatsanleihen erreichen wieder das Niveau von vor der EU-Rettung [14] und zehnjährige Anleihen müssen mit über 10% Rendite schmackhaft gemacht werden. Eine ähnliche Entwicklung wird auch in Kürze wiederum bei den Staatsanleihen von Irland, Portugal, Spanien, Italien und eventuell auch Frankreich zu beobachten sein [15]. Wie bereits mehrfach beschrieben, läßt diese Situation hochverschuldete Staaten endgültig ausbluten. Übertragen auf Deutschland würde ein ähnliches Niveau bedeuten, daß wir rund die Hälfte des Bundeshaushaltes nur für die Zinszahlung ausgeben müßten.

"Der Aufschwung steht unmittelbar bevor!"
(U.S.-Präsident Herbert C. Hoover, 1931)

Die Entwicklung zeigt erschreckende Parallelen zum Werdegang der schweren Weltwirtschaftskrise in den 30er Jahren auf. Auch damals wurde die schwächelnde Wirtschaft zuerst mit frisch bedrucktem Papier geflutet, jede noch so kleine Erholung als nachhaltige Trendwende gefeiert und dann zu früh auf die Bremse getreten [16]. Die anschließende Große Depression wurde damals erst durch die Vorbereitung des WK II überwunden; ein Blick Richtung Iran läßt auch heute nichts Gutes vermuten [16].

Bleiben sie wachsam,

Gunnar Pietsch & Frank Sonntag

Pietsch & Pietsch Vermittlungs-Makler GmbH

P.S.: Sollten diese Informationen weitere Fragen bei Ihnen aufwerfen, so stehen ich Ihnen gerne im persönlichem Gespräch mit weiteren Informationen und Quellenangaben zur Seite.

Einige Quellenangaben (weitere auf Anfrage):
[1] Merkels Märchenstunde: So belügt die Bundesregierung die Bevölkerung
Beschönigte Nachrichten (Filmbericht)
[2] Merkels verlogene Volksnähe
[3] Umsatz deutscher Top-Konzerne deutlich gesunken
"Voodoo-Schland"
[4] Dem Aufschwung geht der Treibstoff aus
[5] Weltkonjunktur - China-Faktor belastet Frachtraten
[6] Bundesagentur für Arbeit - Monatsbericht Juni 2010 (PDF)
[7] Das Märchen von sinkenden Arbeitslosenzahlen
[8] Immer mehr Hartz-IV-Aufstocker trotz Aufschwung
Arbeitsmarkt wirklich stabil?
[9] 860 Millionen Euro - Was man sich für die teuren G8/G20-Gipfel kaufen könnte
[10] G20 - Der große Gipfel der kleinen Erfolge
[11] Banken trauen sich nicht über den Weg
[12] 213 Milliarden Euro - Deutsche Banken haben die meisten faulen Kredite
[13] Mega-Tender der EZB läuft geräuschlos aus
"Tender-Komödie"
[14] Griechenretter erleben böses Déjà-Vu
Griechenland-Rettung gescheitert
Griechenland: Ausfall unausweichlich
[15] Krisensignal - Portugals Banken hängen am EZB-Tropf
Europa fürchtet spanischen Banken-Crash
"PIIGS" brauchen 283 Milliarden Euro zur Anleihentilgung
Anleihemarkt - Schuldenkrise erfasst Frankreich und Niederlande
[16] Topökonomen warnen vor "dritter Depression"
[17] Möglicher Atomkrieg Iran?
Bundeswehr: Verstrickt in heimliche Kriegsvorbereitungen?



Nachtrag aus aktuellem Anlaß:

Bundespräsident Horst Köhler tritt zurück

Nun tritt innerhalb kurzer Zeit schon der zweite führende Politiker nach Koch zurück. Seine Aussagen zu "Militär-Einsätzen zur Wahrung wirtschaftlicher Interessen" entsprechen zwar der ungeschminkten Wahrheit und diese sollte natürlich von einem Staatsoberhaupt nicht verkündet werden, aber der Aufschrei in den Medien war nicht so hoch, daß er nun hätte zurücktreten müssen.

In Anbetracht seiner Vita, unter anderem als Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, maßgeblicher Unterhändler bei den Verhandlungen des Maastricht-Vertrages, ehemaliger Direktor des IWF und als Mitglied der Trilateralen Kommission, lassen sich ganz andere Motive für den plötzlichen Rücktritt finden. Er ist einer der wenigen Politiker, die nicht nur unser Finanz- und Wirtschaftssystem verstanden haben, sondern auch einen Einblick hinter die Kulissen hat und somit die Folgen der Krise kennt.

Ist es vielleicht schon so ernst, daß die "Ratten das sinkende Schiff verlassen"?



Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kunden und Interessenten,


wir berichteten bereits über Gerüchte einer plötzliche Rückkehr zur DM (Währungsreform) in Deutschland, welche auch durch eine unübersehbare DM-Kampagne in den Mainstream-Medien befeuert wurde und an einem der letzten Wochenenden hätte stattfinden sollen. Nachdem wir nun immer noch mit Euros bezahlen dürfen/müssen und wie üblich die wenigen Mahner nun als Verschwörungstheoretiker diffamiert werden, wird ein entscheidendes Ereignis kaum als das wahrgenommen, was es wirklich war: Die verdeckte Währungs-Umstellung am 09.05.2010!

"Es wird nicht so sein, dass der Süden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich würde Europa auseinanderfallen. Es gibt eine 'no bail out rule'. Das heißt, wenn sich ein Land durch eigenes Verhalten hohe Defizite zulegt, dann ist weder die Gemeinschaft noch ein Mitgliedstaat verpflichtet, diesem Land zu helfen."
(Horst Köhler, damals Finanzstaatssekretär, April 1992)

Mit dem Beschluß des großen "Euro-Rettungsschirms" über 750 Milliarden Euro [1], dem zeitgleichen Bruch aller ursprünglichen Gesetze zur Stabilisierung der Währung Euro (Maastricht-Kriterien) und direkten Ankauf der EZB von als Ramsch [2a] [2b] bewerteten Staatsanleihen wurde über das Wochenende das Ende des Euros als stabile harte Währung besiegelt und der Weg zur zukünftigen Weichwährung Euro eingeschlagen.


Doch der Reihe nach, was ist eigentlich in den letzten Wochen passiert?

Erwartungsgemäß war Griechenland nur der Zündfunke für einen Flächenbrand, der sogar über die bekannten PIIGS hinaus die Schwächen der insgesamt hoch verschuldeten Euro-Gemeinschaft offenbarte. Durch die Banken-Rettungen nach der Lehman-Pleite verdreifachten sich die europäischen Staatsdefizite in nur 18 Monaten und außer politischen Lippenbekenntnissen wurde eine ernsthafte Regulierung der Finanzmärkte völlig verschlafen bzw. von diversen Lobbyisten blockiert. Dieses rief die nun viel gescholtenen Spekulanten gegen den Euro auf den Plan, welche keineswegs die Ursache, allenfalls die Beschleuniger für die heftigen Kursverluste des Euros darstellen [3a] [3b]. Dabei ist ihr Verhalten eher naturgemäß als verwerflich, da sie sich wie Raubkatzen lediglich auf die schwächsten Tiere der Herde focussieren, gesunde Tiere hingegen werden normalerweise nie angegriffen.

Da die Märkte nun realisierten, daß die eigentlichen Probleme nicht gelöst [4], sondern bestenfalls übertüncht werden, entstand am Freitag vor dem besagten Wochenende eine wirklich dramatische Situation. Plötzlich wurden alle europäischen (außer den deutschen) Staatsanleihen illiquide, d.h. niemand wollte sie mehr kaufen und sogar unserer großer Nachbar Frankreich wandelte kurzzeitig am Rande der Zahlungsunfähigkeit, da die fränzösischen Banken riesige Kredite an Griechenland und die anderen PIIGS vergeben hatten. Auf massiven Druck der französischen Regierung, unter Mithilfe ihres französischen Landsmannes Dominique Strauss-Kahn (Direktor des IWF) und EU-Ratspräsident Jean-Claude Juncker wurde daraufhin am folgenden Wochenende das besagte "Rettungspaket" eiligst geschnürt [5a] [5b] und alle Anker über Bord geworfen.

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
(Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)

Nachdem auch dieses Paket nahezu wirkungslos verpuffte [6] (bereits am Dienstag bestätigte der Euro seinen Abwärtstrend), wurde erst durch weitreichende Notenbank-Interventionen die Fallgeschwindigkeit vorübergehend verlangsamt. So kaufte beispielsweise ausgerechnet die Schweizer Nationalbank große Mengen Euros, um ein weiteres Aufwerten des SFR zu vermeiden und sitzt mittlerweile auf Devisenreserven in Euro in Höhe des schweizer Steueraufkommens von zwei Jahren!

Zudem stehen die großzügigen, aber trotzdem völlig unzureichenden Garantiezusagen über 750 Milliarden auf wackligen Füßen, da der US-Senat erstmal in der Geschichte von seinem Veto-Recht als größter Beitragszahler des IWF Gebrauch machen könnte. Interessanterweise war davon trotz Reuters-Meldung [7] in den "Qualitäts"-Medien davon nichts zu hören bzw. zu lesen. Statt dessen winkt man den deutschen Anteil von 148 Milliarden zzgl. 6% Beitragsanteil an den 250 Milliarden des IWF völlig unbeirrt durch den Bundesrat und verfällt kurz darauf in einen völlig unsinnigen politischen Aktionismus mit dem einseitigen Verbot ungedeckter Leerverkäufe [8], dem Verbot auf Spekulation gegen den Euro [9] und den diversen Vorschlägen für eine Finanz- und Transaktions-Steuer. Solange diese Vorhaben nicht international beschlossen und umgesetzt werden, bleiben sie wirkungslos und zeigen lediglich das völlige Unverständnis unserer Volksvertreter von Finanzen und Wirtschaft auf [10].

Die Quittung für soviel Unvermögen erfolgt durch einen merklichen Vertrauensverlust der Bürger in Regierung und vor allem in die Währung [11]. Der folgene Run auf Edelmetalle [12a] [12b] in den letzten Tagen stellte sogar die Nachfrage kurz nach der Lehman-Pleite Ende 2008 weit in den Schatten. Aus vielen Quellen wird berichtet, daß wieder einmal große Geldsummen von Banken abgezogen werden, um sie in alle möglichen Sachwerte zu tauschen und so dem erwarteten Kaufkraftverlust zu entgehen. Ich kann nicht oft genug betonen, wie wichtig das Vertrauen für eine nicht wertgedeckte Währung ist, ab einem gewissen Schwund ist keine Währung mehr zu halten!

Und wie geht es nun weiter?

Derzeit sieht alles danach aus, als würde man alles dafür tun, die Währungsgemeinschaft ohne Ausnahmen am Leben zu erhalten. Allerorts werden deutliche Sparmaßnahmen verkündet [13], die nun allerdings viel zu spät kommen, da sie jetzt einen negativen Einfluß auf die Binnenmärkte nach sich ziehen werden und zu einer zweiten Welle der Rezession führen müssen.

Auch unsere geliebte Bundesregierung hält nun, wie prophezeit, nach vollbrachter NRW-Wahl ein Bündel Maßnahmen für uns bereit, schließlich haben wir ja ganz im Gegensatz zu den PIIGS deutlich über unsere Verhältnisse gelebt, wie die Kanzlerin erst kürzlich betonte. Nur wenige Tage zuvor hat sich das Bundeskabinett noch mal schnell die Diäten erhöht [14], bevor man nun die Bürger auffordert, den Gürtel noch enger zu schnallen. Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer [15] und anderen Abgaben inkl. PKW-Maut rückt in greifbare Nähe [16]. Es dürfte sehr aufschlußreich sein, während der WM nicht nur dem Fußball zu fröhnen, sondern sich mit den heimlichen Gesetzesänderungen in dieser Zeit auseinander zu setzen.

Die wiederkehrende Rezession dürfte dann kurzfristige deflationäre Tendenzen insbesondere bei einigen Asset-Klassen entwickeln, bevor ein sich weiter verstärkender Vertrauensverlust mit anschließendem Crack-up-Boom [17] in einer deutlich spürbaren Inflation mündet. Wohlgemerkt, daß ist die zu erwartende mittelfristige Entwicklung, falls keine weiteren plötzlichen Negativereignisse hinzu kommen, andernfalls wäre das Szenario einer echten Währungsreform inkl. Haircut durchaus wieder aktuell. Bei allen Unzulänglichkeiten unserer Regierung wäre es völlig naiv anzunehmen, daß dieser Plan B nicht existiert, zumal das Bevorraten mit einer Notwährung nicht neu in der Geschichte Deutschlands ist [18].

Verlierer in diesem Fall waren immer die Besitzer der sogenannten Geldwerte (Sparbuch, klassische LVs, usw.); nutzen Sie die noch verbleibende Zeit und tauschen Sie Ihre Papier-Versprechen in echte Sachwerte.

Bleiben sie wachsam,

Gunnar Pietsch & Frank Sonntag

Pietsch & Pietsch Vermittlungs-Makler GmbH

P.S.: Sollten diese Informationen weitere Fragen bei Ihnen aufwerfen, so stehen ich Ihnen gerne im persönlichem Gespräch mit weiteren Informationen und Quellenangaben zur Seite.

Einige Quellenangaben (weitere auf Anfrage):


[1] Schutzschirm steht: 750 Milliardensollen den Euro retten
[2a] EZB nimmt Ramsch
[2b] EZB kopiert Hemmungslosigkeit der FED
[3a] Milliardenschwere Notpakete zeigen die Furcht vor dem Euro-Kollaps - und das sie berechtigt ist
[3b] Die Politik begreift die Zocker nicht
[4] Hilfspaket verschafft eine Atempause - mehr nicht
[5a] Chronologie des Scheiterns
[5b] Verfassungsklage gegen "Euro-Rettung" - "Das Parlament wurde zur Krisenhilfe genötigt"
[6] Euro-Schutzschirm verpufft an den Märkten
[7] US-Senat lehnt IWF-Hilfen an hoch verschuldete Länder ab
[8] BaFin-Verbot für riskante Leerverkäufe
[9] Regierung will Spekulation auf Euro verbieten
[10] Mr. Dax: "Wenn die Politik verstünde, was passiert" Absolut Lesenswert!
[11] Zwei Drittel fürchten um ihre Ersparnisse
[12a] Deutsche stürzen sich auf Schweizer Gold
[12b] Überstunden für den Goldkaufrausch
[13] Europa muß einen bitteren Sparkurs einschlagen
[14] Bundesregierung genehmigt sich Gehaltserhöhung
[15] Regierung nimmt ermäßigten Steuersatz ins Visier
[16] Staat verlangt von Bürgern zusätzliche Milliarden
[17] Was ist ein "Crack-up-Boom"?
[18] Bundeskassenschein



WAHN oder SINN? Fragwürdige Ereignisse abseits der Finanzmärkte


Heute mal etwas Lustiges aus dem Bereich Lobbyismus (man könnte auch Korruption sagen):

· Martin Sonneborn bei einem Pharma-Lobbyisten

Nicht jeder Lobbyist ist so unbeholfen wie dieser hier, aber es sollte Ihnen verdeutlichen, wie größtenteils hinter den Kulissen gearbeitet wird und was uns dann die Medien normalerweise vorgaukeln!

Aber machen sie sich Ihr eigenes Bild abseits der Mainstream-Medien, Sie werden sicherlich weitere Fragen, aber auch interessante Antworten finden!


Stand 10.05.2010


Maßnahmen Euro-Rettung 10.05.10 - Gysi (Linke)



Sehr geehrte Damen und Herren,


wie bereits im letzten Newsletter befürchtet, war der Auftritt unserer Kanzlerin als "Eiserne Lady" in Bezug auf eine ablehnende Haltung zur finanziellen Unterstützung Griechenlands nur eine riesige Farce [1]. Zur Verhöhnung des deutschen Steuerzahlers ließ sie sich dann noch in den Mainstream-Medien für einen "Rettungsplan" feiern, der Deutschland allein dieses Jahr nach offiziellen Angaben weitere 8,4 Milliarden (entspricht 19% der EU-Rettungsgelder bei insgesamt 16 Mitgliedsländern!!!) kosten wird und Griechenland lediglich Zeit verschafft, aber sicher nicht rettet [2]. Von dem Zeitgewinn sollten ja auch in erster Linie die Banken profitieren [3], um sich noch von möglichst vielen faulen Krediten an Griechenland zu entledigen. Doch wer kauft diese freiwillig und zu welchem Preis?

Der Effekt des EU-Beschlusses auf die Kapitalmärkte ist bereits nach wenigen Tagen schon wieder verpufft, weiterhin wird gegen Griechenland und somit gegen den Euro massiv spekuliert, die Griechen ziehen große Geldbeträge von ihren Konten ab [4] und die Zinsen langfristiger griechischer Staatsanleihen klettern bereits wieder auf deutlich über 7%. Diese steigenden Zinsen verdeutlichen das zunehmende Kreditausfallrisiko und machen die ohnehin lächerlichen Sparbemühungen der Griechen zunichte.

Dazu kommt, daß unsere Volksvertreter mal wieder keine Gelegenheit auslassen, uns zu belügen und schamlos hinters Licht zu führen [5]. Tatsächlich ist der griechische Rettungsplan nicht nur auf ein, sondern auf drei Jahre ausgelegt [6] und auch die angedachten Kreditlinien des IWF basieren natürlich auf einem anteiligen deutschen Beitrag. Darüber hinaus ist es sehr fragwürdig, inwieweit einige EU-Länder ihren Hilfszusagen auf Grund eigener Haushaltsprobleme überhaupt nachkommen können; in diesem Fall müsste der deutsche Anteil nochmals steigen!

Wie bereits mehrfach beschrieben ist diese Rettungs-Zusage natürlich auch ein völlig falsches Signal an die weiteren defizitären Mitgliedsländer. Die dortigen Regierungen haben nun die Wahl zwischen unpopulären Sparmaßnahmen im sozialen Bereich, die garantiert die angestrebte Wiederwahl gefährden oder die nun geschürte Hoffnung auf ähnliche Rettungspakete durch die EU und insbesondere Deutschland. Wie würden Sie entscheiden?

Mit Portugal macht sich nach der Herabstufung der Kreditwürdigkeit der nächste "kleinere" Pleitekandidat bereits auf sich aufmerksam [7], doch mit Spanien [8] und Italien [9] stehen schon ganz andere Kaliber in der Schlange. Es ist also nicht die Frage ob, sondern wann der Euro endgültig auseinanderbricht und ob er durch den internationalen Vertrauensverlust kollabiert oder die Nettozahler noch rechtzeitig aussteigen. Derzeit werden hinter den Kulissen bereits verschiedene Alternativem für den Fall der Fälle vorbereitet. So werden die neuen Euro-Scheine (Überarbeitung der Sicherungsmerkmale alle 10 Jahre) entgegen der ursprünglichen Planung erstmal zurück gehalten, für die Option eines "Kern-Euroraumes" mit einer verringerten Anzahl von Mitgliedsländern. Und auch das Gerücht einer neuen DM2 in Währungsunion zwischen Deutschland und Österreich hält sich hartnäckig. Letztere sehen sich selber durch ihre Griechenlandhilfe und notleidende Kredit-Engagements ihrer Banken in den ehemaligen Ostblockstaaten gefährdet [10]. Gehen Sie davon aus, daß an einem der nächsten Wochenenden erstmal das griechische Rettungspaket abgerufen wird [11] und eine neue Dynamik der Finanzkrise entfaltet.

Angesichts dieser vielen finanziellen Brandherde in ganz Europa und den enormen Schuldenhöhen ist eine Rückführung auf normalem Weg bereits ausgeschlossen, zumal eine Rückzahlung von derart hohen Schulden nicht mit unserem derzeitigen Schuldgeld-System vereinbar ist. Und so wundert es nicht, daß mittlerweile auch die EZB überlegt, die Schuldenlast durch eine erhöhte Inflation [12] zu verringern. Aber mal ganz abgesehen davon, daß die angedachte Verdopplung des europäischen Inflationsziels von 2% auf 4% die Ersparnisse der EU-Bürger alle 10 Jahre kaufkraftmäßig halbieren würden ... ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, daß erhöhte Inflationierung kaum zu kontrollieren ist und in fast allen Fällen in der Hyperinflation und anschließender Währungsreform mündeten.

Verlierer in diesem Fall sind immer die Besitzer der sogenannten Geldwerte (Sparbuch, klassische LVs, usw.); nutzen Sie die noch verbleibende Zeit und tauschen Sie Ihre Papier-Versprechen in echte Sachwerte.

Bleiben sie wachsam,

Gunnar Pietsch & Frank Sonntag

Pietsch & Pietsch Vermittlungs-Makler GmbH


P.S.: Sollten diese Informationen weitere Fragen bei Ihnen aufwerfen, so stehen ich Ihnen gerne im persönlichem Gespräch mit weiteren Informationen und Quellenangaben zur Seite.

Einige Quellenangaben (weitere auf Anfrage):

[1] Die Zahlmeisterin
Griechenland: So wird das deutsche Volk betrogen!
"Interessen der der deutschen Steuerzahler vertreten" - Eine Chronologie der Volksverdummung
[2] Rating/Fitsch senkt Griechenland auf BBB-- Ausblick bleibt negativ
Interview mit Vermögensverwalter Flossbach: "Griechenland muß pleitegehen"
[3] Das laute Schweigen der Banken
[4] Angst vor Schuldenberg - Griechen plündern ihre Konten
[5] 30 Milliarden für Griechenland. Oder doch 80?
[6] Kostenexplosion - Griechenland-Rettung erzürnt schwarz-gelbe Haushälter
[7] EU schlägt Alarm wegen Portugal
Credit Risk Report: Portugal-CDS-Spread weitet sich kräftig aus
[8] Pleite-Angst überträgt sich auf Portugal und Spanien
Spanien: Parallelen zur US-Immobilienkrise?
[9] Neuverschuldung - Italiens Haushaltslage zunehmend kritisch
[10] Österreichs Finanzminister Pröll warnt vor möglichem Staatsbankrott
[11] Milliarden aus Europa - Konkrete Griechen-Hilfe steht unmittelbar bevor
[12] Die Inflationspolitik vor den großen Finale


WAHN oder SINN? Fragwürdige Ereignisse abseits der Finanzmärkte

Beim Schreiben dieses Newsletters erreichten uns die Nachrichten von vier weiteren gefallenen Soldaten in Afghanistan, somit verloren bisher 43 Bürger ihr Leben für einen Krieg, den das Volk nicht will und der so vom Bundestag nie legitimiert wurde. Ein Armutszeugnis einer angeblichen Demokratie:

· Bundeswehreinsatz am Hindukusch - Vier deutsche Soldaten in Afghanistan getötet

Schon wieder ein tödlicher Angriff auf deutsche Soldaten: Vier Männer wurden bei einem Taliban-Angriff während einer Operation in Nordafghanistan getötet. Verteidigungsminister Guttenberg, der gerade auf dem Heimflug von einem Truppenbesuch in Kunduz ist, will umgehend dorthin zurückkehren. ...

(Anmerkung: Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Angehörigen, mögen Sie von den theatralischen Grabreden unseres Verteidigungsministers verschont bleiben!)

· Deutsche Kampfflieger in Afghanistan in britischen Kampfflugzeugen

Unser bericht über deutsche Kampfflieger im Kampfeinsatz in britischen Kampfflugzeugen in Afghanistan hat binnen weniger Stunden weithin Wellen geschlagen. Denn die geschilderten Kampfeinsätze sind nicht durch den Bundestagsbeschluss gedeckt. Jetzt bestätigt London: Die Bundesregierung hat die RAF zu dieser "Kooperation" beim Kampfeinsatz gedrängt. ...

(Anmerkung: Wird von den deutschen "Qualitäts"-Medien völlig verschwiegen!)

· Eine Handvoll Web-Journalisten setzt Washington zu

Die bislang geheimen Bilder eines amerikanischen Angriffs auf unbewaffnete Iraker sorgten weltweit für Furore. Nun kündigt die Webseite Wikileaks einen weiteren Coup an: Noch ein Kriegsvideo soll folgen. ...

(Anmerkung: Unsere selbsternannte Weltpolizei US-Army bei der Arbeit ... Abscheulich!)

· Die Afghanistan-Lüge Teil 1/5

·
Die Afghanistan-Lüge Teil 2/5

·
Die Afghanistan-Lüge Teil 3/5

·
Die Afghanistan-Lüge Teil 4/5

·
Die Afghanistan-Lüge Teil 5/5

ZDF-Filmbericht vom 07.04.2010 - Sehenswert!

Aber machen sie sich Ihr eigenes Bild abseits der Mainstream-Medien, Sie werden sicherlich weitere Fragen, aber auch interessante Antworten finden!


Stand 17.04.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kunden und Interessenten,

die technischen Schwierigkeiten mit unserem Server scheinen überwunden zu sein, die finanziellen Schwierigkeiten unseres Finanzsystems halten hingegen an, auch wenn uns die Nachrichten eine kleine Verschnaufpause gönnen.

Nachdem die Griechenland-Krise wochenlang die Schlagzeilen bestimmte und Finanzminister Schäuble auch gleich fleissig an einem "Europäischen Stabilitätsfonds" (EWF) werkelte, der nichts anderes als eine Bad Bank auf europäischer Ebene bedeuten würde [1], tritt nun überraschenderweise Kanzlerin Merkel auf die Bremse und schließt die Verwendung von deutschen Steuergeld zur Begleichung des griechischen Defizits aus. Inwiefern dieses der anstehenden Wahl in NRW geschuldet ist, wird die Zeit nach der Wahl offenbaren, ein offener Bailout käme schließlich einem politischen Selbstmord gleich.

Allerdings glauben wir nicht so recht an das Veto, denn immerhin wird ein nicht unerheblicher Anteil der griechischen Anleihen von deutschen Großbanken und Versicherungen gehalten [2]. Selbstverständlich ist hier wiederum die bereits verstaatlichte HRE mit ihrer irischen Tochter Depfa ganz vorne mit dabei. Zudem benötigt Griechenland in diesem Jahr rund 50 Milliarden Euro neue Schulden, wovon bereits bis Ende April ca. 25 Milliarden Euro fließen müssen. Bei einer vor kurzem begangenen Auktion griechischer Staatsanleihen gehörte die deutsche KfW jedenfalls noch zu den Bietern. Es ist also davon auszugehen, daß derzeit nach Wegen gesucht wird, dem deutschen Steuerzahler die griechischen Defizite heimlich unterzujubeln.

"Wer heutzutage noch ernsthaft annimmt,
daß Volksvertreter das Volk vertreten,
der glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten."

Zitat unbekannt


Doch lassen Sie sich bitte nicht allein von Griechenland ablenken, rein wirtschaftlich und von der Schuldenhöhe her ist dieses Land nicht relevant für die Euro-Zone. Viel größeres Ungemach droht von den weiteren PIGS, wie z.B. Spanien und Italien, deren Verschuldungssituation deutlich größere Ausmaße annimmt. Allein in der Euro-Zone müssen bis Ende April ca. 300 Milliarden auslaufende Kredite überrollt, d.h. refinanziert werden, denn eine Tilgung findet ja nie statt. Dazu kommt noch das Britische Königsreich, das allein bei den deutschen Instituten mit über einer halben Billion Euro (503 Millarden) in der Kreide steht und seit Monaten nur durch massives Neudrucken von Geld, liebevoll Quantitative Easing [3] genannt, seine Zahlungsfähigkeit behält und gemessen am BIP einen um 50% höheren Verschuldungsgrad als Griechenland hat[4].


Auch außerhalb Europas weitet sich der Systemverfall weiter aus. In den USA liegt die am weitesten erfasste Arbeitslosenquote U6 mittlerweile bei über 20% [5], die aktuelle Gesundheitsreform ist nichts anderes wie eine Krankenversichungs-Pflicht, die Staat und Unternehmen in den nächsten 10 Jahren mit rund 940 Milliarden Dollar belasten wird [6] und die Großbanken sind bereits wieder am zocken [7], während viele kleinere Institute schließen müssen[8]. Der Einlagensicherungsfonds FDIC ruft mittlerweile die amerikanische Öffentlichkeit zu Spenden auf, kein Wunder bei den steigenden Insolvenzen [9], der Trend ist eindeutig:

Dazu kommt noch, daß neben Japan nun auch mit China die bisher größten Kreditgeber der USA keine weiteren US-Staatsanleihen mehr kaufen wollen, so bleibt nur noch die Finanzierung mittels Druckerpresse. Das belastet natürlich zunehmend auch die politischen Beziehungen der beiden Supermächte und weitet sich langsam aber sicher zu einem handfesten Handelskrieg aus [10].
Es erwarten Sie also wieder zunehmende Krisen-Meldungen im zweiten Quartal. Nutzen Sie die Zeit, informieren Sie sich (auch abseits der Mainstream-Medien!) und bereiten Sie sich stratetisch vor!


Alles Gute, ein frohes Osterfest und einen schönen April 2010 wünschen Ihnen,

Gunnar Pietsch & Frank Sonntag

Pietsch & Pietsch Vermittlungs-Makler GmbH

P.S.: Sollten diese Informationen weitere Fragen bei Ihnen aufwerfen, so stehen ich Ihnen gerne im persönlichem Gespräch mit weiteren Informationen und Quellenangaben zur Seite.Einige Quellenangaben (weitere auf Anfrage):

[1] Prof. Wilhelm Hankel zum Europäischen Stabilitätsfonds (EWF)
[2] Peter Ziemann: Deutsche Gefechtskehrtwendung
[3] Wikipedia: Quantitative Easing
[4] Großbritannien bankrotter als Griechenland und Spanien
[5] Shadow Government Statistics: Arbeitslosenquote USA Alternativberechnung
[6] Obamas Gesundheitsreform gefärdet den Dollar
[7] US-Derivathandel steigt auf Rekordvolumen von 212,8 Billionen Dollar
[8] FDIC: Bankinsolvenzen 205 - 2010
[9] Mehr als 700 US-Banken droht der Bankrott
[10] Chinas Handelsminister: USA würden Handelskrieg verlieren



Vermögenssicherung in Zeiten weltweit maßloser Verschuldung

Wir spüren tagtäglich die Auswirkungen steigender Inflation beim Einkaufen, Tanken, etc.! Ausgelöst durch die ausufernde weltweite Verschuldung, gefährdet dieser Kaufkraftverlust zunehmend auch die private Altersvorsorge, viele gängige Produkte erzielen somit unter dem Strich eine negative Rendite.
Speziell in Krisenzeiten sind die richtigen Informationen und deren Umsetzung zum richtigen Zeitpunkt entscheidend, um Ihr Vermögen vor Verlust und Abwertung zu schützen!

Aus diesem Grund bieten wir Ihnen ab sofort Informations-Veranstaltungen zum Thema Vermögenssicherung.

Dort erfahren Sie:Wie unser heutiges Geldsystem tatsächlich funktioniert Die wahren Hintergründe der derzeitigen Finanzkrise Warum die Krise uns alle betrifft Das Ausmaß der zukünftigen Veränderungen unseres Finanzsystems Welche Kapitalanlagen heute und in Zukunft noch erfolgversprechend sind und welche Sie dringend meiden sollten Strategien, wie Sie Ihr Vermögen vor Inflation und der kommenden Währungsreform schützen Antworten auf all Ihre Fragen zur Finanz- und Wirtschaftskrise

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist völlig unverbindlich und für Sie kostenfrei. Der Vortrag basiert auf nachvollziehbaren Fakten und ist keine Verkaufsveranstaltung!


Aktueller Termin:
Mittwoch, 07.04.2010 · 18:30 - 21:00 Uhr
(Berlin, Kurfürstendamm)
Auf Grund eines begrenzten Platzangebotes bitten wir Sie sich bei Interesse möglichst zeitnah anzumelden.


Stand 29.03.2010



Beachten Sie bitte auch unsere nächsten Info-
Veranstaltungen.


Hier finden Sie auch unsere neuesten
Buchempfehlungen.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kunden und Interessenten,


kaum hat das Jahr angefangen, nimmt die immer noch schwehlende Finanzkrise wieder Fahrt auf. Nachdem das Jahr 2009 aus deutscher Sicht doch recht glimpflich verlief, bedingt durch exzessive monitäre Anstrengungen auf Kosten der Steuerzahler, offenbaren sich uns in diesem Jahr immer mehr Folgeerscheinungen der weltweiten Überschuldung.
Beachten Sie bitte nur einmal den Sinneswandel in den so genannten Mainstream-Medien, die Schönwetter-Nachrichten weichen immer mehr der ernüchternden Realität. Nachdem Ende 2008 noch die Staatsanleihen als "Sicherer Hafen" angepriesen wurden, vergeht nun kein Tag mehr, ohne daß über mögliche Staatsbankrotte berichtet wird [1]. Wer weiß, wem die Masse dieser Medien gehören, der erahnt bereits, daß dieses kein Zufall sein dürfte - wir werden nun sukzessiv auf die kommenden Ereignisse vorbereitet.

2010 wird mit Sicherheit ein ganz entscheidendes Jahr für die Gemeinschaftswährung Euro, die äußerst desolate Finanzsituation in Griechenland ist hier nur die Spitze des Eisberges [2]. Die entscheidende Frage wird sein, wie mit diesen potenziellen Pleitekandidaten zukünftig verfahren wird. Wählt man einen Weg ähnlich der Bankenrettungen, in dem die anderen Mitgliedsländer finanziell unterstützend eingreifen, so wird man zwar wieder einmal Zeit gewinnen, allerdings damit auch (wie bei den Banken) Fehlanreize setzen. Der Endeffekt dürfte auch auf staatlicher Ebene ein "Weiter wie bisher" sein, d.h. statt Haushaltsdisziplin wird weiter auf Pump regiert, da sich bereits massiver Widerstand der Bürger gegen die angedachten Sparmaßnahmen formiert [3]. Auf Dauer ruiniert dieses dann auch die übrigen Mitglieder der Gemeinschaftswährung, denn die Kette würde sich ihrem schwächsten Glied anpassen.

Dazu können wir uns beim besten Willen nicht vorstellen, wie es dem deutschen Steuerzahler vermittelt werden sollte, daß er durch deutliche Einschnitte im sozialen Bereich nicht nur die eigene Staatsschuld in Grenzen hält, sondern auch noch für die Schulden anderer Länder gerade zu stehen hat. Allein schon die großzügige Verteilung deutscher Handelsbilanzüberschüsse innerhalb der EU dürfte in absehbarer Zeit ein Thema werden, in schlechten Zeiten ist halt jeder sich selbst am nächsten.

Die Alternative dazu wird in Brüssel bereits rege diskutiert [4]. Man überlegt ein Exempel zu statuieren und die Griechen aus dem Euro zu schmeißen, zumal diese sich seinerzeit den Zugang zur Gemeinschaftswährung mit deutlich manipulierten Zahlen erschlichen haben [5]. Ob dieses dauerhaft eine bessere Lösung darstellt, darf aber ebenfalls angezweifelt werden, da mit den ehemaligen Ostblockstaaten und den anderen EU-Mittelmeer-Ländern weitere Pleitekandidaten folgen müssten. Und wo zieht man letztlich die finanziellen Grenzen für den Verbleib? Schließlich leben seit Jahren schon fast alle Mitglieder über ihre Verhältnisse und verstoßen größtenteils gegen die Maastrich-Kriterien.

Nicht außer Acht zu lassen sind natürlich auch hierbei die Interessen der Urheber des westlichen Zentralbank-Systems. Die USA werden mit allen Mitteln gegen den Zerfall des Dollars als Weltleitwährung kämpfen, ein schwacher Euro oder sogar dessen Abschaffung käme ihnen sicher nicht ganz ungelegen. Eine ihrer immer noch mächtigen Waffen dafür stellen die diversen Rating-Agenturen dar, die sich übrigens ausnahmslos im Besitz privater Finanz-Oligarchen, wie z.B. Warren Buffet und der Familie Rockefeller befinden. Wie ein Damokles-Schwert entscheiden diese amerikanischen Ratings über die internationale Wertschätzung europäischer Staatsanleihen und so werden ganz schnell aus mündelsicheren Papieren nahezu unverkäufliche Junk-Bonds. Griechenland mußte gerade erst auf Grund seiner Ratingabstufung die neuen Staatsanleihen mit 6,5 % verzinsen [6], obwohl fast alle westlichen Zentralbankzinsen nahe Null tendieren, um überhaupt Interessenten zu gewinnen. Das höhere Zinslasten nicht gerade förderlich für eine Haushaltssanierung sind dürfte klar sein. Die isländische Kaupting-Bank lockte 2008 noch mit ähnlich hohen Zinssätzen neue Anleger ... den weiteren Verlauf der Geschichte kennen sie.

Vor diesem Hintergrund ist es vielleicht gar nicht so uninteressant, sich mit den jeweiligen Länderkennungen der Euro-Banknoten auseinander zu setzen, schließlich werden diese Noten immer noch von bzw. für die nationalen Zentralbanken der einzelnen Teilnehmerland gedruckt. Wie diese Euros von den der Währungsgemeinschaft verwiesenen Mitglieder zukünftig bewertet werden, steht völlig in den Sternen. Auffällig ist hier, daß in letzter Zeit in Deutschland sehr viele druckfrische 500er, eigentlich hergestellt für Italien und ähnliche Länder, bankseitig ausgegeben werden. Ich persönlich würde darauf achten, meine Bargeldreserven mit dem für Deutschland gültigen X gekennzeichnet zu wissen [7], auch wenn die EZB derzeit noch für alle ausgegebenen Euronoten als gesetzliches Zahlungsmittel haftet. Schließlich wurde bei der Erschaffung des Euros ein Ausstiegsszenario nicht vorgesehen und wenn auch der Euro bisher funktionierte, so hat er seine Beständigkeit in stürmischen Zeiten wie diesen noch nicht unter Beweis stellen müssen. Folgt dazu noch die EZB dem Gebahren der FED mit dem großflächigen Ankauf toxischer Papiere durch frisch bedrucktes Papier ohne inneren Wert, um die Bankbilanzen weiter zu bereinigen, so drängt sich die Frage der Nachhaltigkeit dieser Haftungs-Aussagen auf.

Bedenken Sie bitte: Gesetzliches Zahlungsmittel hin oder her, eine Währung lebt in erster Linie vom Vertrauen der Nutzer in die Werthaltigkeit dieses Geldes und die herausgebende Instanz.
In diesem Sinne ... bleiben Sie wachsam!

Alles Gute und einen schönen Februar 2010 wünschen Ihnen,

Gunnar Pietsch & Frank Sonntag

Pietsch & Pietsch Vermittlungs-Makler GmbH

P.S.: Sollten diese Informationen weitere Fragen bei Ihnen aufwerfen, so stehen ich Ihnen gerne im persönlichem Gespräch mit weiteren Informationen und Quellenangaben zur Seite.
Einige Quellenangaben (weitere auf Anfrage):

[1] Handelsblatt:
Überschuldung - Die spektalkulärsten Staatsbankrotte
Financial Times Deutschland:
Globale Schuldenkrise - Die weltweite Angst vor der Staatspleite

Die Zeit:
Staatsbankrott - Abgebrannt am Mittelmeer

Die Welt:
Der Staat kann nie alle Schulden zurück zahlen

Die Presse:
"Griechenland und Dubai waren nur der Weckruf"

[2] Währungsunion -
Der verzweifelte Kampf um den Euro
EU-Kommission fürchtet Euro-Absturz

Staatsverschuldung - Euro im Abwärtssog der grie chischen Tragödie

[3]
Europa steht vor dem Kollaps

[4]
Undenkbares wird denkbar - Ein Rauswurf Griechenlands aus der Währungsunion

[5]
Haushaltsdefizit: Griechenland unter Trickserei-Verdacht

[6]
Schuldenchaos: Griechenland begeistert mit Super-Rendite


[7]
Länderkennung Euro - Pro. Max Otte rät: Nehmen Sie nur noch Geldscheine mit dem "X"

Vermögenssicherung in Zeiten weltweit maßloser Verschuldung

Wir spüren tagtäglich die Auswirkungen steigender Inflation beim Einkaufen, Tanken, etc.! Ausgelöst durch die ausufernde weltweite Verschuldung, gefährdet dieser Kaufkraftverlust zunehmend auch die private Altersvorsorge, viele gängige Produkte erzielen somit unter dem Strich eine negative Rendite.
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Die Teilnahme an der Veranstaltung ist völlig unverbindlich und für Sie kostenfrei. Der Vortrag basiert auf nachvollziehbaren Fakten und ist keine Verkaufsveranstaltung!
Aktueller Termin:
Donnerstag, 11.02.2010 · 18:30 - 21:00 Uhr
(Berlin, Kurfürstendamm)
Auf Grund eines begrenzten Platzangebotes bitten wir Sie sich bei Interesse möglichst zeitnah anzumelden.


Stand 02.02.2010



Beachten Sie bitte auch unsere nächsten Info-
Veranstaltungen.


Stand vom 02.01.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kunden und Interessenten,


so kurz im neuen Jahr bietet sich die Gelegenheit für ein kleines Resumée dieses doch für uns relativ ruhig verlaufenen Jahres 2009:
Durch das massive Fluten der Finanzmärkte mit neu gedrucktem Geld wurde der Zerfall unseres westlichen Geld-Systems nochmal auf der Zeitachse nach hinten verschoben. Geänderte Bilanzierungsregeln für die Banken erlaubten die Bewertung von nahezu wertlosen, weil nicht handelbaren (toxischen) Papieren zu Phantasie-Preisen und verhinderten so erstmal weitere Insolvenzen im Bereich der Großbanken.

Was ist jedoch tatsächlich passiert nach den vollmundigen Bekundungen der Politik bzgl. verbesserter Kontrolle des Finanzsystems, um zukünftige Krisen (die aktuelle ist ja nicht mal vorbei) zu vermeiden? NICHTS ist passiert, aber auch rein garnichts! Jeder Versuch wurde sofort von der Banken-Lobby im Keim erstickt oder geschickt zu ihrem Vorteil verdreht, in dem z.B. mit der Federal Reserve (FED) als vorgeschlagenes Kontrollorgan der Pyromane zum Brandschutzbeauftragten befördert werden soll.

Ganz im Gegenteil, die Großbanken wurden in ihrem unmoralischen Treiben sogar bestärkt, da nun das Prädikat "Systemrelevant" den Zugang zu schier unerschöpflichen Steuergeldern ermöglichte, während man weiterhin die teils hochspekulativen Gewinne in die eigene Tasche steckte. Ein Großteil der staatlichen Rettungsgelder fand so seinen Weg in die Aktienmärkte und puschte z.B. die Kurse vom DAX auf bis über 6.000 Punkte, obwohl die tatsächlichen Wirtschaftsdaten eine ganz andere Richtung erwarten ließen. So läuft nun das große Finanz-Casino mit Hilfe der Steuerzahler bereits wieder auf Hochtouren, eben jenes Casino, welches die Finanzwelt Ende 2008 bis knapp an den Abgrund führte.

So stehen wir also nach wie vor an der Klippe und der nächste Schritt nach vorne ist nur eine Frage der Zeit. Dieser wird spätestens dann erfolgen, wenn die Staaten selbst wegen Überschuldung handlungsunfähig werden, immerhin hängen bereits mehrere Länder der EU nur noch am Tropf des IWF. Weitere Rettungsaktionen werden dem Volk immer schwerer vermittelt werden können, da die weiterhin maßlosen Bonis und eine mangelnde Weitergabe der Liquidität an die Wirtschaft solchen steuerbasierten Aktionen nach und nach die Legitimation entziehen.

So ist dann der Ausblick auf das neue Jahr auch weniger erfreulich, als es sich viele erhoffen werden:
Aus dem Wahlkampfslogan "Mehr Netto vom Brutto" wird die Realität "Mehr Abgaben vom Netto", der Verlust von Arbeitsplätzen schreitet weiter voran und die Staatsdefizite werden abermals explodieren. Wenn man bedenkt, daß bereits in 2009 ein Großteil der weltweiten Staatsanleihen mangels echter Käufer direkt durch die Notenbanken monetisiert werden musste, dann sollte einem das schon zu denken geben. Allein Deutschland muß neben rund 100 Milliarden Euro neuer Schulden weitere 300 Milliarden Altschulden refinanzieren. Es muss also weiterhin reichlich frisches Geld gedruckt werden und das wird die Inflationsrate trotz aller Manipulationen (z.B. Freigabe der Verpackungsgrößen usw.) deutlich befeuern.

Auch der Euro wird 2010 auf den Prüfstand kommen, wenn sich die wirtschaftlichen Ungleichgewichte der Mitgliedsstaaten weiter vergrößern. Nach Irland, den ehemaligen Ostblockstaaten und Griechenland werden auch Spanien, Portugal und Italien mehr und mehr Probleme kriegen, da sie durch die Gemeinschaftswährung nicht in der Lage sind, durch gezielte Abwertung ihren Export zu stärken. Das Deutschland als größter Nettozahler der EU neben den Banken nicht noch einige Mitgliedsstaaten auffangen kann, dürfte selbst hartgesottenen Optimisten klar sein und auch der IWF hat keine unbegrenzten Mittel.

Im Bereich der Assets erwarten wir die längst überfällige Annäherung der Aktienkurse an die Wirtschaft (nicht andersrum!) und einen weiterhin intakten Aufwärtstrend bei den Edelmetallen. Im Bereich der Gewerbe-Immobilien dürfte es hingegen zu schmerzhaften Verlusten kommen, sofern Lage und Nutzungsart nicht exzellent gewählt wurden. Doch bedenken Sie bitte, vieles hängt von den Entscheidungen der Notenbanken ab; ein veränderter Liquiditätsfluss ist das wichtigste Parameter zukünftiger Entwicklungen der Märkte.

Alles in allem deutet vieles auf ein turbulentes Jahr hin -
bereiten Sie sich besser auf das Schlimmste vor, aber hoffen Sie das Beste!

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und glückliches neues Jahr 2010!


Stand 02.01.2010



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Veranstaltungen.

Langsam wird es spannend

Langsam wird es spannend. Intuitiv merkt es fast Jeder schon! Dass jedoch die Bevölkerung schon über die Hauptnachrichtenkanäle sukzessive an das Thema STAATSBANKROTT herangeführt wird, ist total neu. Hätte man mich vor einem halben Jahr gefragt, ob ich dies Ereignis für wahrscheinlich halte, hätte ich klar verneint.

Nun ist es aber soweit. Die Medien berichten über den drohenden STAATSBANKROTT genau so wie über ENTEIGNUNG und andere schlimme Dinge. Man könnte meinen, es gibt einen Befehl von oben an die öffentlich-rechtlichen Nachrichtenmacher: gewöhnt das Volk schon mal schrittweise an diese unschönen Szenarien, die dann bald mal Realität sein werden. Denn eins ist doch klar: dass die Kanäle ARD und ZDF eine Dokumentation senden, welche das gleiche Thema zum Inhalt hat, ohne dass es einen stichhaltigen Grund dafür gibt, ist schon mehr als merkwürdig. Ein unbedeutender Bericht zum Stand der Krise mit dem Hinweis auf Staatsbankrott bedingt nicht die Gleichzeitigkeit der Sendungen. Natürlich bemerkt der Durchschnittsbetrachter das nicht. Mir entging es aber nicht.

Einige Anmerkungen zu den Filmen: es wäre ja eigentlich schon komisch, dass das Staats-TV in Form von ARD und ZDF so offen über die Krise berichtet, wenn einem nicht die Absicht des Staates förmlich ins Gesicht springen würde: der Abverkauf von Staatsanleihen hat begonnen und wird massiv beworben - alles sicher versteht sich - denn der Staat sei weit entfernt davon, Probleme zu haben. Dies betont ja auch immer die "Schildkröte" in Dauerwerbeschleifen! Hierfür wird also auch noch versteckt Werbung gemacht. Zwar wird Deutschland noch als einer der besseren Schuldner gesehen, aber am 7. Januar hatte Deutschland zum ersten Mal in der Geschichte Probleme, bei einer Auktion alle Papiere an den Mann oder die Frau zu bringen. Ein klares Indiz dafür, dass auch hier die Probleme größer sind als sie zugegeben werden. Von "keine Probleme" also keine Spur!!! Der Staat sieht sich bald in der Not, seine Verpflichtungen zu finanzieren und braucht somit jeden Groschen seiner irritierten Bürger. Also sollen nun noch die letzten Reserven mobilisiert und dem Staate zugeführt werden, damit unsere Star-Politiker dieses (unser) Geld versaubeuteln können …


http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/heute-journal_vom_24._Februar_2009/700560
 

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/1604430
 

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/1611664
 

Sie werden schon sehen: die Rettungsboote Gold und insbesondere Silber werden bald zu Torpedos! Achten Sie bitte auf die physische Quote. Sorgen Sie für ausreichend Material zuhause: Silber(Münzen), Lebensmittel, Öl im Tank, … Wenn Sie diese Vorsorge dann betrieben haben, können Sie dem Treiben entspannter zusehen.


Unser Buchtipp!

Die Geschichte wiederholt sich. Was können Sie tun, um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen?
Damit Sie als interessierter Mensch eine Chance haben, die nächsten 10 Jahre in Deutschland überleben zu können, lesen Sie bitte folgendes Buch.

Udo Ulfkotte: "Vorsicht Bürgerkrieg!"

http://vorsicht-buergerkrieg.de/Home.htm

QUELLEN zum Buch

Die folgenden Quellenangaben aus dem Buch liefern weitere Detailinformationen
und stellen zusätzliches Hintergrundwissen zur Verfügung:

http://vorsicht-buergerkrieg.de/Linksneu.htm

Sehr geehrte Damen und Herren,
 

die Ereignisse in dieser Finanz- und Wirtschaftskrise überschlagen sich in den letzten Wochen. Dies ist aber wohl erst der Anfang.


Bereiten Sie sich vor…


Die Finanzkrise greift unerbittlich immer weiter um sich und erfasst die reale Wirtschaft und damit unser Leben, mit unverminderter Geschwindigkeit. Zuerst traf es die Banken, dann die Automobilhersteller und deren Zulieferer.  

Jetzt erfasst sie den Groß- und Einzelhandel, die Industrie und die Exportwirtschaft. In diesem Stil wird es weiter gehen und ich rechne nach der Jahreswende mit dramatischen Einschlägen, die das bisherige weit in den Schatten stellen. 

In China und Island (Inflationsrate bereits bei 20%!!) eskaliert die Lage bereits in Form von gewaltsamen Ausschreitungen.

("Lage in Island eskaliert.pdf" und "China Intern - Zehntausende ziehen protestierend durch die Städte.pdf")

Es wird auch in sehr naher Zukunft eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Staat Israel und dem Iran erwartet. Die Kriegswahrscheinlichkeit ist deutlich gestiegen.

Viele seriöse Quellen deuten darauf hin:



Ab 2009 könnte es in Deutschland zu bedrohlichen Versorgungsengpässen kommen!!!

Folgende Empfehlungen zur Krisenvorsorge sollte jeder in Betracht ziehen:
 

- trennen Sie sich umgehend von Ihren (durch Inflation und Währungsreform gefährdeten) Geld-„Wert“- Anlagen

- halten Sie Zuhause eine gewisse Menge Bargeld verfügbar (lieber mehr davon Zuhause, als auf der Bank!)

- Tauschen Sie auf jeden Fall einen ordentlichen Teil Ihres Bargeldes in Silbermünzen (solange das noch möglich ist!) Hier helfen wir Ihnen auch gerne mit unserem Edelmetall-Shop.

- beginnen Sie umgehend damit, haltbare Lebensmittelvorräte für einige Monate anzulegen (Tips gerne auf Anfrage)

- denken Sie auch an einen Vorrat an Trinkwasser, Medikamente und Dinge des täglichen Gebrauchs

- bei Stromausfall: Heizung (Holzofen, Gasheizer), Licht (Kerzen, Petroleumlampe), Campingkocher und Gasflaschen

- Fragen Sie Ihre Groß- oder Ur-Groß-Eltern um Rat, denn die haben schlechte Zeiten schon er- und überlebt!


Warten Sie nicht ab. Handeln Sie jetzt!!!



Haftungsausschluss und Hinweis

Bitte beachten Sie, dass diese Informationen weder eine Empfehlung, noch eine Rechts- oder Steuerberatung darstellen. Es handelt sich lediglich um eine reine unverbindliche Information. Auch wenn diese Informationen mit einem hohen Mass an Sorgfalt zusammengestellt wurden, wird eine Gewähr für die Richtigkeit oder die Vollständigkeit der Angaben nicht übernommen. Zur Besteuerung der Kapitalanlagen und Lebens- und Renten-Versicherungen in Liechtenstein sollte bedacht werden, dass lediglich ausgewählte Einzelaspekte der Besteuerung von Privatpersonen in Deutschland aufgezeigt werden. Ihre persönliche Besteuerungssituation ist individuell komplex und hängt von der Ausgestaltung der jeweiligen Versicherung und der steuerlichen Situation des Versicherungsnehmers und des Begünstigten im Einzelfall ab. Daher kann Ihre Situation von den skizzierten Folgen erheblich abweichen. Es wird darauf hingewiesen, dass keine Garantie dafür übernommen werden kann, dass die deutschen Finanzverwaltungen und/oder die deutschen Gerichte die steuerlichen Vorschriften entsprechend den vorstehenden Ausführungen auslegen. Die Rechtsunsicherheit in der Bundesrepublik Deutschland ist in den letzten Jahren gestiegen. Die aktuelleren steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen ändern sich, möglicherweise sogar auch rückwirkend.


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Quelle
: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert

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